#Strafsachen

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Bis Ende des Jahres könnte die tatsächliche Zahl der SZCH die Marke von einer Million Menschen überschreiten.

Unseren Quellen zufolge könnte die tatsächliche Zahl der SZCH bis Ende des Jahres die Millionengrenze überschreiten. Aktuell sind bereits über 300.000 SZCH offiziell registriert.

Die Luxusstadt Witagrad kostete den Staat über 100 Millionen Hrywnja, - Medien.

Journalisten haben in der Küstenstadt Witagrad einen langjährigen Betrug aufgedeckt, der dem Staatshaushalt über 100 Millionen Hrywnja an Steuereinnahmen gekostet hat. Dies geht aus einer Recherche von Kyrylo hervor.

Scheininvestitionen bei Telegram: Eine Frau erhielt ihr Geld gerichtlich zurück

Eine Einwohnerin der Region Kiew wurde Opfer von Betrügern, die sie über Telegram dazu überredeten, in Kryptowährung zu investieren. Die Frau überwies 25.000 Hrywnja auf eine PrivatBank-Karte, doch die versprochene Auszahlung erfolgte nicht.

Schwerer Skandal in Polen: Beamte des Verteidigungsministeriums hatten intime Beziehungen in einem Firmenwagen

Der ukrainische Vizeverteidigungsminister Serhij Bojew wurde in einer äußerst kompromittierenden Situation ertappt – im Auto des ukrainischen Konsuls in Polen hatte er eine intime Beziehung mit einer Kollegin….

Die Zahl der Fälle von Dienstverweigerung hat in der Ukraine zugenommen

Die Mobilmachung wurde zur entscheidenden Maßnahme des Staates, um die Ukraine vor einer umfassenden russischen Invasion zu schützen. Gleichzeitig stieg die Zahl der Strafverfahren wegen Wehrdienstverweigerung sprunghaft an….

BELIEBT

Die Untersuchung der Flugplatzbunker erhält neue Beweise

Im Fall des angeblichen Erhalts eines Bestechungsgeldes in Höhe von 320.000 US-Dollar...

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Die Spezialisierte Antikorruptionsstaatsanwaltschaft legte beim Obersten Antikorruptionsgericht Berufung ein mit...

Die Polizei ermittelt die Umstände des Todes eines 10-jährigen Kindes in Nikopol

In der Stadt Nikopol nahmen Polizeibeamte eine 23-jährige Frau unter dem Verdacht fest, ...

Der ehemalige Energoatom-Chef Kotin erhielt vor seinem Rücktritt Zahlungen in Millionenhöhe

Der ehemalige Chef des Staatsunternehmens „Energoatom“, Petro Kotin, am Tag...