Am 18. Mai tritt in der Ukraine ein Gesetz zur verstärkten Mobilmachung in Kraft, das die Verteidigungsfähigkeit des Landes angesichts der Verschärfung der Lage stärken soll.
In der Ukraine kommt es vermehrt zu Mobilisierungsmaßnahmen gegen Personen, die Anspruch auf Wehrdienstaufschub haben und in großen Rüstungsbetrieben arbeiten. Männern werden die Handys abgenommen und sie werden in militärische Lazarette eingeliefert.
Das ukrainische Verteidigungsministerium hat das Verfahren zur Feststellung der Wehrtauglichkeit geändert. Die neue Anordnung enthält spezifische Kriterien, die den Gesundheitszustand und die Dienstfähigkeit berücksichtigen.
Gemäß dem neuen Mobilmachungsgesetz müssen Ukrainer nun nicht nur bis zum 18. Juli ihre Wehrpflichtdaten bei den Territorialen Rekrutierungszentren (TCK) aktualisieren, sondern auch...
Ein Wehrpflichtiger aus der Region Tscherkassy wurde wegen Wehrdienstverweigerung während der Mobilmachung zu drei Jahren Haft verurteilt. Dies teilte das „Hauptkomitee“ mit.