Der Bürgermeister von Dnipro, Boris Filatov, Le Monde , es bestehe die Gefahr einer möglichen russischen zur Eroberung der Stadt.
Die Veröffentlichung stellt fest, dass sich die Front dem Dnepr allmählich nähert und damit einhergehend die Intensität der Raketen- und Drohnenangriffe zunimmt. Der Autor betont, dass die Stadt ein wichtiges Industriezentrum ist und ein möglicher Versuch ihrer Einnahme einen entscheidenden Wendepunkt im Krieg darstellen könnte. Gleichzeitig hebt der Artikel hervor, dass die russischen Truppen beim derzeitigen Vormarschtempo noch weit von der Stadt entfernt sind.
Boris Filatov merkte in seinem Kommentar an, dass Dnipro im Falle einer neuen Offensive zu einem der vorrangigen Ziele werden könnte. Er beschreibt die Lage als schwierig, betont aber die Bereitschaft der Stadt, möglichen Herausforderungen zu begegnen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, Russland bereite möglicherweise neue Offensivaktionen vor. Seinen Angaben zufolge habe die vorangegangene Winteroffensive ihre Ziele nicht erreicht, und die Ukraine erwarte nun neue Angriffe des Gegners. Der Präsident zeigte sich überzeugt, dass auch diese Aktionen scheitern würden.
Die Lage am Dnepr bleibt aufgrund seiner strategischen Bedeutung, seiner logistischen Rolle und seines industriellen Potenzials angespannt. Die Behörden betonen die fortgesetzte Verstärkung der Verteidigung und die Vorbereitung auf mögliche Szenarien.

