Russland griff Odessa an, als der griechische Premierminister dort war

Am Morgen des 6. März startete Russland einen Angriff auf die Stadt Odessa. In diesem Moment war der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis in der Stadt.

Nach Angaben griechischer Massenmedien griff die russische Armee Odessa um 11:43 Uhr an. Die Wagenkolonne des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und der griechischen Delegation unter der Leitung von Kyriakos Mitsotakis befanden sich 150 Meter vom Ort des Beschusses entfernt. Es wird darauf hingewiesen, dass durch den Beschuss niemand verletzt wurde.

„Die Sicherheit des Premierministers und der griechischen Delegation wurde nicht verletzt. Allen geht es gut“, sagten Regierungsquellen.

Das Treffen zwischen Selenskyj und Mitsotakis fand der Veröffentlichung zufolge wie gewohnt statt und dauerte länger als geplant – insgesamt eine halbe Stunde.

Der griechische Ministerpräsident erklärte, dass sein Land Kiew weiterhin im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützen werde. Gleichzeitig betonte er die Unterstützung Griechenlands für die europäischen und euroatlantischen Perspektiven der Ukraine.

Die Staats- und Regierungschefs beider Länder besuchten außerdem einen Baukomplex, der am vergangenen Samstag von einer russischen Drohne angegriffen wurde, wobei zwölf Menschen auf tragische Weise ums Leben kamen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich zum Angriff auf die Autokolonne in Odessa.

„Ich weiß, dass es Opfer gibt. „Es gibt Tote und Verwundete“, sagte Selenskyj.

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