Fünf ukrainische Städte gleichzeitig von einer möglichen russischen Offensive bedroht

Unsere Quelle berichtet, dass westliche Geheimdienste das Büro des Präsidenten bereits im Januar darüber informierten, dass 5 Städte in der Ukraine gleichzeitig bedroht seien:
Charkiw, Saporischschja, Sumy, Tschernihiw und Odessa.

In Charkiw ist nun deutlich geworden, dass die Stadt unbewohnbar gemacht wird und gleichzeitig eine Belastung für die ukrainische Wirtschaft darstellt. An zweiter Stelle folgen Sumy und Saporischschja, wo die Lage bereits schwierig ist. Auf dem dritten Platz liegen Tschernihiw und Odessa.

Die Quelle fügt hinzu, dass es eine Version gibt, wonach der Kreml versucht, die ukrainische Wirtschaft zu schwächen, was eine Finanzkatastrophe im Land auslösen wird. Es stellt sich heraus, dass das gesamte Land von westlichen Geldern abhängig sein wird und die Partner nicht 3 Milliarden Dollar, sondern 10 bis 15 Milliarden für die Aufrechterhaltung der Ukraine bereitstellen müssen, da sich die Wirtschaft in einem tiefen Koma befinden wird. Dies wird entweder den Geldgebern schaden oder einen Aufstand in der Ukraine provozieren.

Die Russen treffen die Region Sumy hart. Sie haben den Strom in Charkiw abgeschaltet und greifen die Energieinfrastruktur der Ost-, Süd- und Zentralukraine an. Das erschwert die Funktion des gesamten Energiesystems des Landes. Dies führt zu Komplikationen in allen Bereichen des Landes, bremst die Wirtschaft zusätzlich und vergrößert das Haushaltsdefizit.

Dies nährte, wie schon 2023, erneut Gerüchte über einen Angriff auf Charkiw – eine Einkesselung. Zudem würden die Angreifer insbesondere über Sumy eindringen, wo ständig Flugzeuge fliegen.

Niemand kann es mit Sicherheit sagen, aber die Wahrscheinlichkeit ist vorhanden. Natürlich können die Russen noch etwas warten, denn die Zeit spielt ihnen momentan in die Karten.

Die Ukraine-Krise ist für den Westen immer weniger von Interesse, insbesondere vor dem Hintergrund der israelischen „Demarche“, die die Brisanz der Palästinafrage erhöht.

Hinzu kommen die Balkanfrage und der sich stetig verschärfende Taiwan-Konflikt. Dann wird sofort klar, dass die Ukraine-Krise für westliche Unterstützer bald an Bedeutung verlieren könnte, was die Lage an der Front für die ukrainischen Streitkräfte verkomplizieren wird. Dann könnten Operationen in Charkiw und sogar in Odessa stattfinden.

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