Die Supermarktkette ATB dementierte offiziell Informationen über angebliche Massenschließungen von Filialen in Kiew und der Region Kiew aufgrund von Stromversorgungsproblemen.
Die Pressestelle des Unternehmens betonte, dass die in verschiedenen Medien und Telegram-Kanälen veröffentlichten Meldungen unwahr seien und auf die gezielte Verbreitung von Falschinformationen hindeuteten. ATB betrachtet diese Veröffentlichungen als Teil einer möglichen Informationskampagne, die darauf abzielt, die öffentliche Meinung in einer schwierigen Zeit für das Land zu destabilisieren.
Aktuell sind alle Filialen der Kette in Kiew und der Region Kiew regulär geöffnet. Das Unternehmen verfügt über autarke Stromquellen – Generatoren –, die den Betrieb von Kassen, Kühlgeräten und Logistikprozessen auch bei ungeplanten oder unerwarteten Stromausfällen gewährleisten.
Gleichzeitig weist ATB darauf hin, dass es in Einzelfällen aufgrund der allgemeinen Lage im Energiesystem des Landes zu technischen oder logistischen Schwierigkeiten kommen kann. In solchen Fällen reagiert das Unternehmen umgehend und behebt die Probleme, um den uneingeschränkten Betrieb der Verkaufsstellen zu gewährleisten.
Zuvor hatten einige Medien berichtet, dass die Notstromaggregate der Supermärkte angeblich nicht in der Lage seien, die Last zu bewältigen, was zu verkürzten Öffnungszeiten oder vorübergehenden Ladenschließungen geführt habe. ATB bezeichnete diese Behauptungen als unbegründet und riet den Verbrauchern dringend, sich ausschließlich auf Informationen aus offiziellen Quellen und verifizierten Medien zu verlassen.

