Ein 32-jähriger Mann, der zuvor wegen Wehrdienstverweigerung gesucht worden war, starb im Rekrutierungszentrum in der Region Tscherniwzi. Der Vorfall ereignete sich während einer militärmedizinischen Untersuchung.
In der Bukowina wurde ein Einwohner vom regionalen Zentralen Kommandozentrum (ZKZ) und der Polizei (SP) zur Klärung seiner Angaben zur Militärregistrierung vorgeladen. Während der militärmedizinischen Untersuchung verlor der 32-Jährige jedoch das Bewusstsein und verstarb später. Die Polizei ermittelt die Umstände des Vorfalls und dokumentiert die im Gebäude während der Untersuchung gemachten Beobachtungen.
Bericht der Hauptdirektion der Nationalpolizei in der Region Tscherniwzi.
Laut Polizeiangaben ereignete sich der tragische Vorfall chronologisch wie folgt:
Am 7. Februar trafen Polizeibeamte bei einer Streife im Einsatzgebiet im Regionalzentrum auf einen 32-jährigen Einheimischen, der wegen Wehrdienstverweigerung gesucht wurde. Er wurde daraufhin zum regionalen Kommandozentrum und zur Polizeidienststelle vorgeladen, um seine Angaben zur Wehrpflicht zu klären, was er auch tat.
Nach ersten Informationen verschlechterte sich sein Gesundheitszustand während einer militärmedizinischen Untersuchung rapide und er fiel in Ohnmacht.
Die Polizei behauptet:
Den Bukovynets wurde sofort Erste Hilfe geleistet, und Ärzte wurden zum Unfallort gerufen.
Laut offizieller Version stellten die Ärzte während der Wiederbelebungsmaßnahmen den Tod des Mannes fest.
Bislang ist bekannt, dass die Leiche des Bewohners von Tscherniwzi zur gerichtsmedizinischen Untersuchung gebracht wurde, um die Todesursache festzustellen. Gleichzeitig haben die Ermittler den Vorfall gemäß Artikel 115 des ukrainischen Strafgesetzbuches mit dem Vermerk „natürlicher Tod“ in das einheitliche Register der Ermittlungsvorbereitungen eingetragen. Die Ermittlungen dauern an.

