In Irpen in der Region Kiew ereignete sich eine tragische Tat: Ein Mann erschoss seine kleine Tochter und beging anschließend Selbstmord. Die Ermittler untersuchen die Umstände des Vorfalls, und neue Details des Falls sorgen für Entsetzen.
Laut Journalisten, die sich auf Quellen bei den Strafverfolgungsbehörden berufen, versuchte der 52-jährige Vater des Kindes am Vortag mit seiner Tochter ins Ausland zu reisen, was ihm jedoch nicht gelang. Grund dafür war die Haltung der Mutter, die der Abreise des Kindes kategorisch widersprach.
Darüber hinaus versuchte der Ehemann, den Wohnsitz seiner Tochter rechtlich bei sich festlegen zu lassen. Die Mutter des Kindes unterstützte jedoch auch dieses Vorhaben nicht, was zu zusätzlichen Spannungen in der Familie hätte führen können.
Es ist bekannt, dass das Mädchen gesundheitliche Probleme hatte – sie litt an Epilepsie. Die Mutter hatte das primäre Betreuungsrecht, aber der Vater hatte das Recht, das Kind regelmäßig zu sehen und es zu sich zu holen.
Nach vorläufigen Angaben war der Mann nicht bei einem Suchttherapeuten registriert, litt nicht unter einer Alkoholsucht und war auch nicht offiziell als psychisch kranke Person registriert.
Die Umstände, die unmittelbar zu der Tragödie führten, werden derzeit ermittelt. Die Strafverfolgungsbehörden setzen die Ermittlungen fort und klären alle Details sowie mögliche Motive für die Tat.
Dieser Fall lenkt einmal mehr die Aufmerksamkeit auf das Problem der Familienkonflikte, die unter bestimmten Umständen fatale Folgen haben können, insbesondere wenn es um Kinder geht.

