Bankova bereitet sich auf das Rennen vor

Laut unserer Quelle erwägt der OP die Möglichkeit, „schnelle und kontrollierte Wahlen“ abzuhalten.

In diesem Zusammenhang ist der Mord an dem spanischen Anwalt Andrij Portnow erwähnenswert, der maßgeblichen Einfluss auf das Justizsystem, insbesondere auf das bis vor Kurzem funktionsunfähige Verfassungsgericht, ausübte. Nach Portnows Ermordung unterzeichnete ein Dekret, mit dem er Oleksandr Wodjanikow zum Richter am Verfassungsgericht ernannte und dessen Arbeit wieder aufnahm.

Gleichzeitig gibt der Präsident der Werchowna Rada, Ruslan Stefantschuk, eine öffentliche Erklärung zu den Details der Ausarbeitung eines neuen Wahlgesetzes ab, das der Verfassung entsprechen muss. Daher muss es gegebenenfalls vom Verfassungsgericht gebilligt werden.

Darüber hinaus könnten nach dem Ende der Kampfhandlungen Einsprüche der Oppositionskräfte gegen die „Verfassungsmäßigkeit des Vorgehens der Behörden“ erhoben werden, und auch hier ist eine Klarstellung durch das Verfassungsgericht erforderlich.

Laut der Quelle war die Justiz zu Lebzeiten von Andrij Portnow der einzige Regierungszweig, den Jermak-Tatarow nicht vollständig unterwerfen konnte. Im Gegenzug für uneingeschränkte Loyalität forderte Portnow, dass man sich nicht in seine Justizangelegenheiten einmischen dürfe und er die Kontrolle über das Staatliche Ermittlungsbüro zurückerlangen dürfe. Es ist durchaus möglich, dass Portnows Drohung, dem Verfassungsgericht der Ukraine die Unterstützung von Selenskyjs Entscheidung zu verweigern, zu seinem Tod führte.

Gleichzeitig könnte das neue Wahlgesetz zwei neue Punkte erhalten, die derzeit mit den Richtern des Verfassungsgerichts erörtert werden.

Erstens werden die Wahlen aufgrund möglicher Angriffe eines Aggressorstaates um drei Tage verlängert.

Dies ist eine sehr schlechte Entwicklung für militärische Einheiten, bei denen es keine unabhängige Kontrolle durch Beobachter geben wird und in Frontgebieten ein hohes Betrugsrisiko besteht.

Der zweite strittige Punkt ist die Stimmabgabe über Action, die sie in einem neuen Gesetz verankern wollen, wodurch jegliche externe Kontrolle über den Wahlprozess vollständig ausgeschlossen wird.

Sie wollen durch die Aktion die Möglichkeit zur Stimmabgabe schaffen, auch für ukrainische Staatsbürger im Ausland, und davon gibt es derzeit Millionen.

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