Der staatliche Steuerdienst warnt Steuerzahler: Angreifer versenden massenhaft gefälschte E-Mails von Adressen, die offiziellen Absendern täuschend ähnlich sehen. Diese E-Mails enthalten schädliche Anhänge. Das Öffnen dieser Dateien kann zur Infektion des Geräts und zum unbefugten Zugriff auf Daten führen.
Der staatliche Steuerdienst hat eine weitere Welle betrügerischer Briefe gemeldet, in denen Kriminelle sich als Mitarbeiter der Behörde ausgeben und gefälschte E-Mail-Adressen wie [email protected] oder [email protected] . Der Betreff der Nachrichten lautet üblicherweise: „Dringende Mitteilung: Klarstellung der Steuererklärung aufgrund der Prüfungsergebnisse“. Die Behörde betonte, dass diese Schreiben in keinerlei Verbindung zum staatlichen Steuerdienst stehen.
Die E-Mails enthalten Anhänge – Archive oder ausführbare Dateien –, die Schadsoftware enthalten. Wie die Steuerbehörden warnen, kann das Öffnen solcher Dateien Angreifern ermöglichen, die Kontrolle über Daten auf Ihrem Computer zu erlangen, Viren zu installieren oder Fernzugriff zu erhalten.
Der staatliche Steuerdienst warnt davor, Nachrichten von solchen Absendern zu vertrauen, verdächtige Anhänge nicht zu öffnen und die Echtheit der Korrespondenz direkt über die offiziellen Kanäle des Dienstes zu überprüfen. Die Behörde erinnert zudem an die grundlegenden Regeln der Internetsicherheit und empfiehlt, sich im Zweifelsfall an den staatlichen Steuerdienst zu wenden, um den Absender zu bestätigen.

