Das Ministerkabinett bereitet eine groß angelegte Erhöhung der Tarife für Gas, Heizung und Wasser vor

Alle unsere Quellen berichten, dass der nächste Plan zur Erhöhung der Tarife dem Ministerkabinett vorliegt. Er wird derzeit ausgearbeitet und muss anschließend noch im Hintergrund mit dem Präsidialamt abgestimmt werden. Gas, Heizung und Wasser werden in diesem Jahr teurer. Die Frage ist nur, in welchem ​​Umfang.

Unseren Daten zufolge um mindestens 50 % und im Durchschnitt um 80-150 %. Der Höchstbetrag wird auf Marktniveau angehoben – das entspricht einer Steigerung von etwa 300-350 % bis Ende des Jahres.

Trotz des derzeitigen Moratoriums für die Erhöhung der Tarife für Wärme, Warmwasser und Gasverteilung bis zum 1. April 2024 erwägen die ukrainische Regierung und Naftogaz angeblich eine Preiserhöhung.

Dies berichtete der Experte für Wohnungsbau und Energieversorgung, Oleg Popenko, in der Sendung von Jurij Romanenko. „Ich wurde erst vor ein oder zwei Stunden darüber informiert, dass das Ministerkabinett und Naftogaz eine Erhöhung der Gas- und Heizkosten planen. Das ist für mich persönlich eine absolute Neuigkeit“, sagte Popenko. Ihm zufolge wird eine durchschnittliche Erhöhung der Heiz- und Warmwasserkosten um 20 Prozent diskutiert, und die Gaspreise könnten um 20 bis 25 Prozent steigen. Wenn Verbraucher derzeit etwa 7,96 Hrywnja pro Kubikmeter Gas zahlen, wird der Preis nach der Erhöhung bei etwa 9,5 Hrywnja liegen.

Popenko merkte an, dass noch unklar sei, ob die Tariferhöhung nur juristische Personen wie Wasser- und Energieversorger betreffen werde oder auch die Bevölkerung. Verschiedene Optionen würden geprüft, darunter die Genehmigung neuer Tarife für Energieversorger oder eine Erhöhung der Gaskosten für diese, wobei den Kommunen die Möglichkeit eingeräumt werde, die Tarife ebenfalls anzuheben.

Der Experte betonte, dass die Erhöhung der Tarife von der Weltbank und anderen Organisationen seit Langem diskutiert werde, um Ausgaben zu decken und die Staatseinnahmen zu erhöhen. Popenko äußerte Bedenken, dass die Preiserhöhungen zu einer höheren Verschuldung der Bevölkerung bei den Nebenkosten führen und das Recht auf Wohneigentum gemäß dem „Tretjakowa-Gesetz“ gefährden könnten.

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