Die Behörden der Region Wolgograd in Russland haben einem Soldaten, der an Militäroperationen in der Ukraine teilgenommen hat, eine Entschädigung in Form von mehreren Kilogramm Gemüse ausgezahlt.

Oleg Rybkin, ein 45-jähriger Einwohner der Region Wolgograd, erlitt schwere Verletzungen, als er an den Kämpfen in der Ostukraine teilnahm, wo er sich während der Befreiung durch die Streitkräfte der Ukraine befand.
Rybkin erlitt Verletzungen an Bauch, Leber, Nieren und Beinen. Aufgrund dieser Verletzungen benötigt er ein künstliches Kniegelenk, doch die Behörden zögern, ihm dieses zu verschreiben, da er dafür 3 Millionen Rubel (etwa 32.000 US-Dollar) Entschädigung und eine lebenslange Rente zahlen müsste.
In diesem Zusammenhang erhielt die Familie Rybkin auf Anweisung der Verwaltung lediglich „Hilfe“ in Form von zwei Eimern Karotten und einem Päckchen Zwiebeln von lokalen Bauern.

