Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine warnt vor einem möglichen Vormarsch russischer Truppen im Osten des Landes

Die ukrainische Armee unter Oberbefehlshaber Generalleutnant Serhij Syrskyj warnt vor einem möglichen Vormarsch russischer Truppen im Osten des Landes. Syrskyj, der selbst in Brigaden im Osten des Landes gedient hat, merkte an, dass sich die Lage zunehmend verkompliziere, was auf verstärkte Feindaktivitäten hindeuten könnte.

Die Lage an der Ostfront in der Ukraine bleibt angespannt. Es besteht die Möglichkeit eines Vormarsches feindlicher Einheiten. Dies teilte der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Oleksandr Syrsky, in seinem Telegram-Kanal mit.

Seinen Angaben zufolge arbeitete er gleichzeitig in zwei Brigaden, in denen sich die Lage zunehmend verschlechtert und die Möglichkeit besteht, dass feindliche Einheiten tief in die Kampfformationen der ukrainischen Streitkräfte vordringen. Nach einer detaillierten Analyse und entsprechenden Lagebeurteilung wurden in Zusammenarbeit mit den Kommandeuren entsprechende Entscheidungen getroffen, um die betroffenen Militäreinheiten mit Reserven, Munition und Mitteln der elektronischen Kampfführung zu verstärken. All dies werde es ermöglichen, die Stabilität der Verteidigung der ukrainischen Armee an diesem Frontabschnitt weiter zu gewährleisten, betonte der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte.

Syrsky fügte hinzu, dass die russischen Hauptkräfte sich nun auf die Ortschaften Ivanovske, Terny, Berdychi, Tonenke, Robotyne und Verbove konzentrieren. Gleichzeitig habe der Feind seine Aktivitäten in den übrigen Frontabschnitten deutlich reduziert. Dies sei höchstwahrscheinlich eine Folge schwerer Verluste und der im Vorfeld getroffenen Entscheidung der Führungsebene, die Verteidigung zu verstärken.

„In den letzten Tagen der Kampfhandlungen hat der Feind erhebliche Verluste erlitten. Alle Siedlungen, die er erobern wollte, bleiben jedoch weiterhin unter der Kontrolle des ukrainischen Militärs“, betonte der Oberbefehlshaber.

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