Der Pensionsfonds erläuterte, unter welchen Bedingungen Geld zurückgezahlt werden muss

Die Hauptabteilung des ukrainischen Rentenfonds in der Region Wolhynien richtete einen wichtigen Hinweis an die Bürger: Im Falle einer Änderung der Lebensumstände müssen Rentner den Rentenfonds unverzüglich benachrichtigen, andernfalls kann es zu Überzahlungen kommen, die zurückgezahlt werden müssen.

Der Fonds betont: Die Höhe der Rente hängt von vielen Faktoren ab. Melden Sie eine Änderung Ihrer Lebensumstände nicht rechtzeitig, kann das System automatisch einen Überschuss berechnen. Solche Überzahlungen können – sowohl freiwillig als auch gerichtlich – zurückgezahlt werden.

Zu den Umständen, die den Ruhestand beeinflussen, gehören:

  • Beschäftigung eines Rentners oder Beendigung der Beschäftigung/unternehmerischen Tätigkeit. Viele zusätzliche Zahlungen und Zulagen werden nur für nicht erwerbstätige Rentner gewährt.

  • Die Altersrente erlischt mit der Rückkehr zur Arbeit im jeweiligen Fachgebiet.

  • Wohnsitzwechsel, der dazu führen kann, dass einem Rentner die Zulagen für Arbeit unter besonderen Bedingungen entzogen werden.

  • Statusänderung – beispielsweise Verlust des Kriegsveteranenstatus oder eines anderen Vorzugsstatus.

  • Änderungen, die sich auf die Auszahlung bestimmter Rentenarten auswirken – beispielsweise die Beendigung der Ausbildung eines Kindes, das eine Hinterbliebenenrente bezieht.

Sie können den Pensionsfonds über solche Änderungen persönlich im Servicecenter oder per Fernzugriff über Ihr elektronisches Konto im PFU-Portal informieren.

Der Fonds wies außerdem darauf hin, dass Überzahlungen auch aufgrund unzuverlässiger Daten seitens des Arbeitgebers auftreten können, insbesondere in Bezug auf den Verdienst oder die Betriebszugehörigkeit des Arbeitnehmers.

Bei vorsätzlicher Verschweigung von Informationen oder Betrug können Gelder zwangsweise zurückgefordert werden. Das Gesetz erlaubt es der PFU, die Rückzahlung zu viel gezahlter Beträge im Wege eines Verwaltungsverfahrens oder vor Gericht zu verlangen.

Experten raten Rentnern, Änderungen ihres Status genau zu beobachten und den Pensionsfonds rechtzeitig zu informieren, um unnötige Schulden gegenüber dem Staat zu vermeiden.

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