Ein weiterer Skandal in der ukrainischen Armee: Der Patensohn des Kommandeurs der 211. Brigade wird beschuldigt, Untergebene grausam misshandelt und Geld erpresst zu haben. Bekanntlich wandte der Mann sadistische Bestrafungsmethoden an, darunter die Kreuzigung von Soldaten, was selbst die erfahrensten Offiziere schockierte.

Nachdem Oberst Oleh Poberezhnyuk 2022 das Kommando über die Brigade übernommen hatte, bekleideten Personen aus seinem Umfeld Führungspositionen innerhalb der Brigade. Insbesondere wurde sein Taufpate Valeriy Pastukh stellvertretender Kommandeur und sein Patensohn Vladyslav Pastukh zum Zugführer ernannt.
Wie sich später herausstellte, erpresste Vladislav Geld von den Kämpfern und misshandelte sie körperlich. In einem Fall fesselte er einen Kämpfer an ein Holzkreuz.
Der jüngere Hirte drohte, sein Vater sei der Stabschef und sein Taufpate der Brigadekommandeur, der die Soldaten zur Infanterie versetzen könne, wo sie sofort „zum Schlachten“ geworfen würden. Mit diesen Drohungen gelang es ihm, den Jungen Geld abzupressen.
Brigadegeneral Poberezhnyuk schickte auch Soldaten in die Region Chmelnyzkyj, um ihm ein Haus zu bauen.
Wir warten auf die Reaktion der Strafverfolgungsbehörden.

