Die stellvertretende Leiterin des Präsidialamtes, Iryna Vereshchuk, berichtete, dass sie an einem Lehrgang zur Vorbereitung der Bürger auf den nationalen Widerstand teilgenommen habe. Sie absolvierte einen eintägigen Kurs in einem der Ausbildungszentren in der Region Kiew.
Sie schrieb darüber in ihren sozialen Netzwerken, berichtet „Fourth Studio“.
„Sehr nützliches praktisches Wissen und ein wunderbarer Energieschub“, resümierte Vereshchuk die Erfahrung.
Laut ihrer Aussage habe die Teilnahme an der Schulung ihre Überzeugung, dass das Netzwerk solcher Zentren im ganzen Land ausgebaut werden müsse, nur noch bestärkt.
„Dies ist nicht nur eine Frage der Verteidigungsfähigkeit, sondern auch der nationalen Einheit“, betonte sie.
Vereshchuk hob außerdem hervor, wie wichtig es sei, Ausbilder mit Kampferfahrung einzubeziehen: „Sie sind es, die das Wertvollste vermitteln können – nicht nur Wissen, sondern auch mentale Widerstandsfähigkeit.“.
Der Politiker merkte an, dass an den Kursen Männer und Frauen aller Altersgruppen und Berufe teilnähmen, und äußerte seine Bewunderung für die Ukrainer, die sich auf den Widerstand vorbereiten.
Nationale Widerstandszentren operieren innerhalb des territorialen Verteidigungssystems, und unter dem Kriegsrecht gewinnen solche Initiativen in verschiedenen Regionen des Landes zunehmend an Dynamik.

