Der für November geplante zweite „Friedensgipfel“ wird nicht stattfinden, erklärte Dariya Zarivna, Beraterin des Leiters des Präsidialamtes der Ukraine. Sie betonte jedoch, dass trotz der Verschiebung alle Vorbereitungsarbeiten abgeschlossen werden müssten.
Zarivna stellte klar, dass derzeit thematische Konferenzen zu jedem einzelnen Punkt der Friedensformel stattfinden, die mit der Verabschiedung eines Kommuniqués abschließen werden. Die wichtigsten Bestimmungen dieser Kommuniqués sollen als Grundlage für den künftigen Friedensplan des zweiten Gipfels dienen. „Der zweite Friedensgipfel wird nicht im November stattfinden. Aber alles für seine Vorbereitung sollte bereits bereit sein“, bemerkte die Beraterin.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bekanntlich wiederholt seinen Wunsch geäußert, den Krieg nach den Ergebnissen des zweiten „Friedensgipfels“ zu beenden. Zuvor hatten die ukrainischen Behörden ihre Absicht bekannt gegeben, diese Veranstaltung im November abzuhalten und hofften auf die Teilnahme russischer Vertreter.

