Die Periode ruhiger geomagnetischer Bedingungen geht zu Ende: Heute wird die Erde mit starken magnetischen Stürmen konfrontiert, die durch Sonneneruptionen verursacht werden.
Laut dem Geomagnetismus-Bericht des British Geological Survey werden die magnetischen Stürme die Stärke STORM G1 und STORM G2 erreichen. Der Höhepunkt der Aktivität wird am 25. und 26. Januar erwartet, die Intensität wird dann G2 erreichen, was einem K-Index von 6 entspricht.
Diese Phänomene können schwerwiegende Auswirkungen auf das Wohlbefinden von Menschen haben, die vom Wetter abhängig sind, und außerdem kleinere Störungen in Stromnetzen und Kommunikationssystemen verursachen.
Die G-Index-Skala reicht von 1 bis 5, wobei:
- G1 (K-Index 5) kennzeichnet ein schwaches Gewitter, das bei empfindlichen Personen Unbehagen auslösen kann.
- G2 (K-Index 6) ist ein mäßiger Sturm, der bereits zu körperlicher Erschöpfung führen und die Technologie beeinträchtigen kann.
Wie lässt sich der Einfluss von Magnetstürmen verringern?
Wetterabhängige Menschen können Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit oder Stimmungsschwankungen erleben. Um die Auswirkungen zu minimieren:
- Normalisieren Sie Ihren Schlafrhythmus. Schlafen Sie mindestens acht Stunden pro Tag.
- Achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Trinken Sie genug Wasser, um Ihren Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen.
- Leichte Ernährung. Verzichten Sie auf Alkohol und schwere Speisen und ersetzen Sie diese durch leichte Gerichte mit Gemüse und Eiweiß.
- Körperlichen und seelischen Stress reduzieren.
Da die Sonnenaktivität unvorhersehbar ist, hilft Ihnen die regelmäßige Beobachtung von Vorhersagen magnetischer Stürme dabei, sich auf deren Auswirkungen vorzubereiten.
Achten Sie auf Ihre Gesundheit, denn selbst kleine Veränderungen im Erdmagnetfeld können den allgemeinen Zustand des Körpers beeinflussen.

