Der Hauptnachrichtendienst des ukrainischen Verteidigungsministeriums meldete, dass Marinedrohnen in der Nacht zum 31. Dezember erfolgreich zwei russische Hubschrauber vor der Küste der Krim angegriffen haben. Dies geschah im Rahmen einer Operation, deren Details erst bekannt wurden, nachdem zunächst von der Zerstörung eines Hubschraubers die Rede gewesen war.
Zur Erinnerung: Ukrainische Magura-Marinedrohnen, die gelernt haben, Raketen zu installieren, begannen, Hubschrauber anzugreifen.
Das russische Militärforum „Fighterbomber“, das über Luftfahrtthemen berichtet, bestätigt den Verlust von Hubschraubern. Es schreibt außerdem, dass sich mit dem Auftauchen von Boden-Luft-Raketen auf ukrainischen unbemannten Booten „die Lage im Schwarzen Meer dramatisch und nicht zu unseren Gunsten verändert hat“.
Bislang waren Hubschrauber Russlands wichtigstes Mittel zur Bekämpfung der BEKs.
Laut der Öffentlichkeit kann die Russische Föderation Marinedrohnen nun nur noch mit Kampfflugzeugen zerstören, die nur tagsüber effektiv operieren können, und selbst dann nur, wenn keine Wolkendecke vorhanden ist.
„Die Überwasserflotte ist derzeit nicht in der Lage, sich auf offener See vor BEKs zu schützen. Genauer gesagt, sie kann sich nicht effektiv verteidigen. In Buchten und Stützpunkten kann sie sich nur mäßig erfolgreich schützen. Daher können wir (und faktisch niemand) mit dem (möglicherweise vorübergehenden) Wegfall der Hubschrauberkomponente die Sicherheit der zivilen Schifffahrt auf See gewährleisten“, schreibt die Öffentlichkeit.
Er glaubt, dies markiere eine allgemeine Krise für die großen Flotten der Welt, die nun durch kleine U-Boote angreifbar seien.
Er sieht die Lösung des Problems im Einsatz von Kampfdrohnen mit Mitteln zur Bekämpfung von BEKs. Er merkt jedoch an, dass diese noch niemand in großer Zahl besitzt.
Es ist auch möglich, die Steuerfrequenzen der BEKs zu stören. Bisher haben wir jedoch noch nicht herausgefunden, wie das geht.

