Die Gerüchte haben sich bestätigt: Schauspielerin Natalka Denysenko wurde in einer öffentlichen Affäre mit dem Geschäftsmann Yuri Savransky gesichtet. Auf einem Video, das auf Telegram geteilt wurde, sieht man das Paar in einer Bar – Savransky hält Denysenko im Arm, sie sitzt auf seinem Schoß. Zeugen und Medien betonen das offene Verhalten des Paares, das seine Beziehung nicht verheimlicht.
Die Nachricht gewann durch Informationen über den Familienstand des Mannes zusätzlich an Brisanz. Laut dem Gerichtsportal hat Jurij Savransky die Scheidung von seiner Frau Marlena eingereicht. Dies wird bereits mit einer neuen Beziehung in Verbindung gebracht, offizielle Stellungnahmen der Beteiligten liegen jedoch noch nicht vor.
Die Romanze zwischen Denisenko und Savransky erhielt durch die gemeinsamen Dreharbeiten eine pikante Note: In dem Werbevideo ist die Schauspielerin nur mit einem Laken bekleidet zu sehen, Savransky hingegen mit freiem Oberkörper. Das Video löste im Internet rege Diskussionen aus und befeuerte die Gerüchteküche.

Zusätzlich wurde die Situation durch öffentliche Auseinandersetzungen in den sozialen Medien verschärft. Nach der Scheidung im Mai 2025 hinterließ Natalkas Ex-Mann, der Schauspieler Andriy Fedinchyk, angeblich wütende Kommentare unter einem ihrer Beiträge und beschuldigte sie, ihn mit Yuriy Savransky betrogen zu haben. Diese Kommentare wurden später gelöscht, doch Screenshots der Interaktionen tauchten online auf. In öffentlichen Diskussionen wird außerdem erwähnt, dass Fedinchyk selbst während seiner Ehe und nach seiner Scheidung Beziehungen gehabt hatte.
Natalka Denysenko und Andriy Fedinchyk ließen sich am 8. Mai 2025 offiziell scheiden; als Gründe wurden laut Berichten „unterschiedliche Lebensansichten, mangelndes gegenseitiges Verständnis und ein Verlust der Gefühle“ genannt. Bislang hat sich keiner der Beteiligten zu Savranskys aktueller Beziehung oder dem Scheidungsprozess geäußert.
Während in den sozialen Medien über die Liebesgeschichte spekuliert und Bilder und Screenshots geteilt werden, fehlen den Veröffentlichungen bestätigte Stellungnahmen der Beteiligten. Das gesteigerte öffentliche Interesse am Privatleben von Prominenten befeuert die Gerüchte, doch endgültige Schlussfolgerungen sollten erst nach offiziellen Stellungnahmen der Betroffenen oder durch Dokumente, die dies bestätigen, gezogen werden.

