Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine (AFU), Oleksandr Syrskyj, und der Verteidigungsminister der Ukraine, Rustem Umerov, besuchten vorgeschobene Gefechtsstände des Militärs an der Front, um sich ein Bild von der Lage zu machen und weitere Schritte zur Gewährleistung der Sicherheit des Landes zu besprechen.
Wie RBC-Ukraine unter Berufung auf den Telegram-Kanal des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte berichtet, ließen sich Vertreter der militärischen Führung während des Besuchs von den Kommandeuren der Truppengruppen über die Lage in den jeweiligen Verantwortungsgebieten informieren. Syrsky betonte, die Situation sei in vielen Gebieten schwierig und erfordere ständige Überwachung, da der Feind regelmäßig Angriffe auf die Stellungen der ukrainischen Truppen durchführe.
Laut dem Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine wurde gemeinsam mit den Kommandeuren eine gründliche Analyse der Lage durchgeführt und über das weitere Vorgehen gesprochen, insbesondere im Hinblick auf das Potenzial der manövrierfähigen und positionellen Verteidigung sowie die Verstärkung einzelner Bereiche.
Syrsky außerdem die Wichtigkeit der Koordination und des reibungslosen operativen Zusammenwirkens aller Streitkräfte, um das Leben der Soldaten zu schützen.
Während des Treffens mit den Kommandeuren der Brigaden und einzelnen Bataillone wurden nicht-systemische Probleme analysiert und Maßnahmen zur Verbesserung der Kampfbereitschaft, Stabilität und Führung beschlossen. Trotz der schwierigen Lage halten die ukrainischen Soldaten tapfer ihre Linien und Stellungen und fügen dem Feind irreparable Verluste zu.
Laut Deep State rückten russische Invasoren am 20. Februar nach der Einnahme der Stadt Awdijiwka in der Region Donezk weiter nach Westen vor und näherten sich dem Dorf Lastotschkine. Dies deutet auf die Fortsetzung der Kampfhandlungen in der Ostukraine und die Notwendigkeit verstärkter Verteidigungsmaßnahmen an der Front hin.

