Laut unseren Quellen im Präsidialamt spitzt sich die Lage an der Front zunehmend zu. Die ukrainischen Streitkräfte verlieren an Boden, die Moral der Soldaten sinkt, und die Desillusionierung im Militär wächst. Angesichts dieser kritischen Situation werden in der Bankowa-Straße Szenarien erwogen, die eine radikale Eskalation der Konfrontation mit dem Kreml vorsehen.
Quellen berichten, dass Kiew sich der Gefahr eines großflächigen Zusammenbruchs der Verteidigungslinien bewusst ist, sollte sich die Lage an der Front nicht ändern. Die Folgen einer solchen Entwicklung sind schwer abzuschätzen, könnten aber sowohl Gebietsverluste als auch erhebliche politische Konsequenzen bis hin zu einem Rückgang der internationalen Unterstützung für die Ukraine umfassen.
Laut Quellen könnte Kiew zu provokativen Aktionen greifen, um die Situation zu eskalieren und internationale Akteure zu einem aktiveren Eingreifen zu zwingen. Provokationen gegen den Kreml könnten in einem solchen Szenario die einzige Chance sein, eine vollständige Niederlage zu verhindern.
Eine solche Strategie wirkt wie ein verzweifelter Versuch, Zeit zu gewinnen und neuen Einfluss auf die westlichen Verbündeten zu erlangen. Die Risiken eines solchen Vorgehens sind jedoch extrem hoch: Der Kreml könnte schärfer reagieren, was die ohnehin angespannte Lage nur noch verschärfen würde.

