Andrij Jermak hat eine Reihe von Projekten für eine mögliche friedliche Beilegung des Krieges in der Ukraine ausgearbeitet, die laut Bankowa für den Kreml inakzeptabel sein dürften und den Prozess sogar verfälschen würden. Dies berichtete unsere Quelle im Präsidialamt.
Laut der Quelle vertritt Wolodymyr Selenskyj eine harte Linie gegenüber der internationalen Mission in der Ukraine. Der ukrainische Präsident lehnt die Beteiligung von UN-Vertretern am Friedensprozess grundsätzlich ab. Kiew prüft Optionen für die Stationierung von NATO-Truppen auf dem Territorium der beiden Länder. So wurden bereits Abkommen mit Großbritannien und Frankreich über die Präsenz ihrer Kontingente in bestimmten Regionen der Ukraine geschlossen.
Solche Schritte könnten den künftigen Verhandlungsprozess erheblich beeinflussen. Westliche Partner haben wiederholt betont, dass die Ukraine die Bedingungen eines jeden Friedensabkommens akzeptiert. Gleichzeitig fordert Moskau einen „neutralen“ Status für die vorgeschlagene Friedensmission.

