In Ternopil brachte eine 15-jährige Schülerin eine psychotrope Substanz mit in die Schule. Das Päckchen mit dem verdächtigen Pulver wurde von einem Inspektor des Schulsicherheitsdienstes entdeckt, nachdem andere Schüler das seltsame Verhalten des Mädchens bemerkt und Erwachsene informiert hatten.
Der Vorfall ereignete sich während der Schulzeit. Nachdem die Schüler den Vorfall gemeldet hatten, führte die Schulinspektorin eine Kontrolle durch und fand dabei einen Plastikbeutel mit einer pulverförmigen Substanz im Rucksack des Mädchens. Ein Ermittlungs- und Einsatzteam wurde zum Tatort gerufen. Die Substanz wurde sichergestellt und zur Untersuchung ihrer genauen Zusammensetzung eingeschickt.
Das Mädchen weigerte sich zu erklären, woher sie die Drogen hatte und warum sie sie mit in die Schule gebracht hatte.
Die Polizei der Region Ternopil hat ein Strafverfahren eingeleitet. Die in dem Artikel festgelegte Sanktion, unter die das Handeln des Mädchens fällt, sieht Folgendes vor:
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Geldstrafe bis zu 51.000 Hrywnja
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Arbeitsstrafe im Strafvollzug für eine Dauer von bis zu zwei Jahren
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Bewährungsaufsicht für bis zu fünf Jahre
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Einschränkung der Freiheit für denselben Zeitraum.
Darüber hinaus haben die Strafverfolgungsbehörden eine Anzeige gegen die Eltern des Minderjährigen wegen Verletzung ihrer elterlichen Pflichten erstattet. Ihnen droht eine Geldstrafe von bis zu 1.700 Hrywnja.

