Die vorläufige Fassung des Gesetzentwurfs zur Mobilmachung enthält Maßnahmen zur Beeinflussung derjenigen, die gegen die Wehrpflichtbestimmungen verstoßen.
Dies gilt darüber hinaus nicht nur für diejenigen, die der Vorladung nicht Folge geleistet haben, sondern insbesondere auch für diejenigen, die ihre Daten nicht innerhalb von 60 Tagen nach Inkrafttreten des Gesetzes aktualisiert haben.
1. Im Falle der Nichterfüllung der im Gesetz über die Mobilmachung festgelegten Pflichten durch einen Bürger kontaktiert der Leiter des CCC die Polizei, um den Bürger festzunehmen und zum CCC zu bringen.
2. Falls der Bürger von der Polizei eine schriftliche Antwort über die Unmöglichkeit der Durchführung des Vorwandes erhält, sendet ihm der Leiter des CCC innerhalb von 5 Tagen eine „Forderung“ per Einschreiben (die Form des Dokuments wird vom Verteidigungsministerium festgelegt).
3. Als Zustellungsdatum dieses Dokuments gilt entweder das Datum der Zustellung gegen Postbestätigung oder das Datum einer Vermerks über die Annahmeverweigerung oder die Unmöglichkeit der Zustellung aus anderen Gründen. Dem Bürger wird anschließend eine Frist von 10 Tagen eingeräumt, um die im Dokument genannten Anforderungen freiwillig zu erfüllen.
4. Hat der Bürger die Voraussetzungen nicht erfüllt, beantragt die CCC beim Gericht die Einschränkung des Rechts des Bürgers, ein Fahrzeug zu führen, für einen Zeitraum, bis die in dem Dokument festgelegten Voraussetzungen erfüllt sind.
5. Der staatliche Vollzugsdienst wird die Fahrerlaubnis direkt einschränken, nachdem er eine gerichtliche Entscheidung erhalten hat.

