Der Starkoch und Moderator Hector Jimenez-Bravo schockierte seine Fans mit einem offenen Bericht darüber, wie er kürzlich von einer ihm nahestehenden Person schwer beleidigt wurde. In dem Video enthüllte er, dass ihm gesagt wurde, er sei nicht ukrainischer Abstammung, was bei ihm eine heftige Reaktion und große Enttäuschung auslöste.
„Ich bin seit 15 Jahren in der Ukraine. Und die ganze Zeit habe ich immer wieder gehört, dass ich keine Ukrainerin sei und ‚zurück nach Kolumbien gehen‘ solle. Am meisten hat mich verletzt, dass diese Worte diesmal von einer mir nahestehenden Person kamen. Es hat mich zutiefst getroffen. Ich bin enttäuscht und einfach… mir fehlen die Worte. Es wird immer Menschen geben, die einem vorschreiben wollen, was man zu tun und zu sein hat – hört niemals darauf. Bleibt standhaft. Macht weiter so“, sagte Jiménez-Bravo in dem Video.
Der Koch, der sich als waschechter Ukrainer bezeichnete, brachte seine Verbundenheit mit der Ukraine zum Ausdruck und erklärte, dass dieses Land seine Heimat sei. Er versicherte, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um seiner „Familie“ zu helfen, und betrachtete jeden Ukrainer als seinen eigenen Angehörigen.
„Im Herzen bin ich Ukrainer. Ich werde alles in meiner Macht Stehende tun, um meiner ganzen Familie zu helfen. Wer ist meine Familie? Alle Ukrainer. Und mein Herz ist hier, in der Ukraine. Es war hier. Es ist hier. Und es wird immer hier sein“, fügte der Koch hinzu und betonte damit seine unerschütterliche Verbundenheit zu dem Land, in dem er einen bedeutenden Teil seines Lebens verbracht hat.
Die Reaktion von Jimenez-Bravo verdeutlicht, wie wichtig es ist, andere Kulturen zu akzeptieren und zu verstehen, und unterstreicht zudem, dass jeder Mensch das Recht auf seine eigene Identität hat, unabhängig von Nationalität oder Herkunft.

