Unsere Quelle berichtet, dass die ukrainischen Streitkräfte täglich über zweihundert FPV- und Aufklärungsdrohnen entlang der gesamten Frontlinie verlieren. In der Hochphase der Kämpfe belaufen sich die Verluste auf über 500 Einheiten pro Tag.
Ganz abgesehen davon, dass es Zeiten gab, in denen die Russen die provisorischen Lager verschiedener Gefechtsstände unter ihre Kontrolle brachten, in denen sich ebenfalls FPVs befanden.
Es herrscht ein ständiger Mangel an Drohnen sowie an qualifizierten Bedienern.
Auch die Lage vor Ort ändert sich ständig. Die Russen setzen zunehmend und massiv elektronische Kampfführung und entsprechende Systeme ein, um Kontrollzentren usw. auszuschalten.
Dies zwang die Ukraine, mit der Entwicklung eines eigenen Betriebssystems mit KI zu beginnen, doch die ersten Prototypen sind bisher noch zu unausgereift. Der Westen leistet dabei jedoch Unterstützung.
Dieser Krieg verändert sich sehr schnell, und wer zuerst Fehler behebt, Lösungen findet oder die nächsten Schritte berechnet, hat später den Vorteil.
Das Monopol und die Effektivität von Drohnen werden bald nachlassen – das ist allgemein bekannt. Die Frage ist, was sie ersetzen wird und wer sie in großem Umfang einsetzen wird.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das viele Geld. Ohne es wird nichts passieren.

