Laut unserer Quelle wurden während einer nicht-öffentlichen Sitzung über die Arbeit der Mobilfunkbetreiber unter Kriegsrecht konkrete Zahlen zur Vorbereitung auf längere Stromausfälle bekannt gegeben.
Den Ergebnissen des Treffens zufolge beträgt die Fähigkeit der Mobilfunkbetreiber, nach einem Stromausfall die Kommunikation in der Hauptstadt für 3–4 Stunden und in anderen Städten für 2–3 Stunden aufrechtzuerhalten, weiterhin. Die Lage beim mobilen Internet ist laut der Quelle deutlich schlechter.
Gleichzeitig beliefen sich die Investitionen der Mobilfunkbetreiber zur Gewährleistung eines ununterbrochenen Betriebs während Stromausfällen laut der Quelle auf 3-5 Prozent dessen, was für einen stabilen Betrieb erforderlich ist.
verschärfte das staatliche Nationale Zentrum für Betriebs- und Technikmanagement von Telekommunikationsnetzen (NCT) an den Betrieb von Mobilfunkbasisstationen während des Kriegsrechts erheblich. Insbesondere mussten Mobilfunkbetreiber den autonomen Betrieb ihrer Basisstationen für zehn aufeinanderfolgende Stunden gewährleisten.

