Er war einer der jüngsten Abgeordneten der ersten Legislaturperiode der Werchowna Rada. Später engagierte er sich in Wirtschaft und Politik und kandidierte unter anderem bei den Präsidentschaftswahlen 2004.
Der ukrainische Sicherheitsdienst gab die Aufdeckung und Zerschlagung eines Komplotts zur Veruntreuung öffentlicher Gelder im Zusammenhang mit dem Kauf von Munition für die ukrainischen Streitkräfte in Höhe von etwa 1,5 Milliarden Pfund bekannt.
Es stellte sich heraus, dass der skandalumwitterte Geschäftsmann Ihor Hrynkevich bereits vor 15 Jahren bei einem Vergabeverfahren betrogen hatte, aber all die Zeit blieb er ungeschoren davongekommen...