Der Wagen, in dem der stellvertretende Leiter der Streifenpolizei der Region Odessa saß, war in einen Verkehrsunfall verwickelt. Der Vorfall ereignete sich am 17. November, doch die genauen Umstände wurden erst jetzt bekannt.
Der Fahrer des Mitsubishi gewährte dem Suzuki keine Vorfahrt, was zu einem Zusammenstoß führte.
„Bei dem Beifahrer im Suzuki handelte es sich tatsächlich um den stellvertretenden Abteilungsleiter, der verletzt wurde. Seine Frau, die am Steuer saß, wurde ebenfalls verletzt“, so die Polizei.
Berichten zufolge waren der Polizeichef und seine Frau nüchtern, während der Fahrer des zweiten Wagens betrunken war.
Es sei darauf hingewiesen, dass die Öffentlichkeit in Odessa heute Morgen berichtete, der stellvertretende Polizeichef Artem Khylinichenko sei nach einem Restaurantbesuch betrunken Auto gefahren. Laut Telegram-Kanälen bat er zum Zeitpunkt des Unfalls seine Frau, sich ans Steuer zu setzen.
Nach diesen Meldungen veröffentlichte die Streifenpolizei eine Erklärung, in der sie Khylinichenkos Beteiligung an dem Unfall dementierte. Zuvor hatte die Behörde nichts über den Unfall berichtet.

