Die Strafverfolgungsbehörden haben einen 21-jährigen Kiewer Einwohner festgenommen, der im Verdacht steht, in Buka einen Terroranschlag verübt zu haben. Laut Ermittlern wurde der junge Mann über ein Online-Spiel von Vertretern russischer Geheimdienste rekrutiert.
Wie die Ermittler feststellten, fand die Rekrutierung im März 2026 statt. Danach hielt der Verdächtige über einen Messenger Kontakt zum Kurator, wo er Anweisungen und finanzielle Mittel zur Vorbereitung der Explosionen erhielt.
Nach den Anweisungen des Kurators kaufte er die notwendigen Bauteile und fertigte zwei improvisierte Sprengsätze an, die er für die Fernzündung vorbereitete.
Die erste Explosion ereignete sich am 23. März in der Nähe eines Wohngebäudes in Bucha. Die Explosion beschädigte die Fassade des Gebäudes, zersplitterte Fensterscheiben und beschädigte in der Nähe geparkte Autos.
Der zweite Sprengsatz detonierte, nachdem die Polizeibeamten am Einsatzort eingetroffen waren. Die Explosion verletzte Polizeibeamte und verursachte weiteren Schaden.
Den Ermittlungen zufolge zielten die Handlungen des Verdächtigen darauf ab, die Bevölkerung einzuschüchtern.
Derzeit laufen Voruntersuchungen, und die Strafverfolgungsbehörden ermitteln alle Umstände des Falles sowie mögliche Komplizen.

