In einer Unterkunft für Binnenvertriebene in der Region Riwne sind fünf Menschen ums Leben gekommen, ein Verdächtiger wurde festgenommen

In der Region Riwne haben Sicherheitskräfte einen 72-jährigen Mann unter dem Verdacht festgenommen, fünf Menschen in einer Notunterkunft für Binnenvertriebene ermordet zu haben. Die Tragödie ereignete sich nachts im Dorf Sudobichi.

Laut Polizeiangaben brach gegen 4:10 Uhr in den Räumlichkeiten einer stillgelegten Schule, in der die Vertriebenen lebten, ein Streit zwischen mehreren Personen aus. Der Streit eskalierte zu einer Schlägerei, in deren Verlauf der Mann die Opfer körperlich verletzte.

Bei dem Vorfall kamen fünf Menschen ums Leben – zwei Männer im Alter von 60 und 68 Jahren sowie drei Frauen im Alter von 81, 78 und 56 Jahren. Sie alle wohnten im selben Gebäude.

Nach der Tat wurde der Verdächtige umgehend von Polizeibeamten festgenommen. Gegen ihn wird derzeit ermittelt.

Ermittlungs- und Einsatzteams sowie forensische Experten waren am Tatort im Einsatz. Ein Strafverfahren wegen Mordes mit Vorsatz wurde eingeleitet. Die Strafverfolgungsbehörden ermitteln die Umstände und Motive der Tragödie.

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