Der amerikanische Millionär, Philanthrop und Sohn des legendären Investors Warren Buffett, Howard Buffett, wurde in einem McDonald’s-Restaurant in Riwne gesichtet. Er aß dort ungezwungen mit einem ukrainischen Parlamentsabgeordneten zu Mittag. Seine Stiftung finanziert die Restaurierung der Charkiwer Druckerei „Faktor-Druk“.
Lokale Medien berichteten, dass Buffett mit dem Abgeordneten Dmytro Solomchuk zu Mittag gegessen habe. Der Abgeordnete äußerte sich in den sozialen Medien nicht zu diesem Treffen.
Howard Graham Buffett, 68, ist der Sohn des Milliardärs und Investors Warren Buffett. Seine Stiftung, die Howard G. Buffett Foundation, hat seit Beginn des umfassenden Krieges bereits mehr als 200 Millionen Dollar für die Ukraine-Hilfe bereitgestellt.
Die Gründe für seinen Besuch in Riwne sind noch nicht bekannt. Buffett unterstützt jedoch häufig soziale Initiativen und hat die Ukraine bereits zuvor besucht. Der Millionär stellte Gelder für humanitäre Hilfe und den Wiederaufbau der Infrastruktur in den vom Krieg betroffenen Städten bereit.
Das Wirtschaftsministerium gab insbesondere bekannt, dass die Howard G. Buffett Stiftung die Restaurierung der Druckerei Factor-Druk finanzieren wird, die am 23. Mai durch eine russische Rakete zerstört wurde. Ministerin Julia Swrydenko erklärte, dass die Mittel aus Förderprogrammen für die Arbeiten nicht ausreichen würden, weshalb sich die Ukraine an ihren „guten Freund“ Howard Buffett gewandt habe.
„Und er hat sich großzügigerweise bereit erklärt, Factor-Druk auf eigene Kosten zu restaurieren“, teilte Svyridenko mit.



