Der britische geologische Dienst berichtet, dass in den kommenden Tagen ein neuer magnetischer Sturm die Erde erfassen wird.
Am 12. und 13. September bleibt die geomagnetische Lage ruhig – die Geschwindigkeit des Sonnenwinds hat sich wieder auf den Normalwert eingependelt. Am 14. September ändert sich die Situation jedoch: Ein Hochgeschwindigkeitsstrom aus einem großen koronalen Loch der Sonne erreicht unseren Planeten.
Laut Vorhersage wird am 14. und 15. September mit erhöhter geomagnetischer Aktivität gerechnet. Ein schwacher magnetischer Sturm der Stärke G1 ist wahrscheinlich. Diese Daten werden auch von den Experten von „Meteoagent“ bestätigt: Am 13. September sind keine signifikanten Schwankungen zu erwarten, doch bereits am darauffolgenden Tag soll die magnetische Spannung sprunghaft ansteigen.
Magnetische Stürme und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit
Bei geomagnetischen Störungen klagen viele Menschen über Kopfschmerzen, verstärkte Müdigkeit, Blutdruckabfall oder Schlaflosigkeit. Die Auswirkungen solcher Stürme lassen sich nicht vollständig vermeiden, Ärzte raten jedoch, einfache Regeln zu befolgen:
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gehe zur gewohnten Zeit ins Bett und steh auf;
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Trinken Sie mehr sauberes Wasser und beschränken Sie den Konsum von Kaffee, starkem Tee und Alkohol;
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Wählen Sie leichte Kost – Gemüse, Obst, Getreide und Fisch;
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Überanstrengung und Stress vermeiden, körperliche Aktivität nach Möglichkeit reduzieren;
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Machen Sie kurze Spaziergänge an der frischen Luft oder treiben Sie leichte Übungen.
Experten betonen, dass selbst ein leichter Sturm das Wohlbefinden von wetterabhängigen Menschen beeinträchtigen kann. Daher lohnt es sich, genau auf seinen Körper zu hören und gegebenenfalls einen Arzt zu konsultieren.

