Das städtische Unternehmen „Spetszhitlofond“ des Kiewer Stadtrats gab den Baubeginn eines neuen Wohnkomplexes im Industriegebiet an der Kachalova-Straße 40 bekannt. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 1 Milliarde Hrywnja. Das Projekt ist Teil der städtischen Entwicklungsstrategie, die darauf abzielt, Industriegebiete zu modernisieren und in zeitgemäße Wohnquartiere umzuwandeln.
Für den Bau der Abschnitte 2 und 4 im Wert von 341 Millionen UAH wurde bereits ein Vertrag unterzeichnet. Ein weiterer Vertrag für den sechsten Bauabschnitt im Wert von 718 Millionen UAH wird erwartet.
Gemäß der Anordnung der Kiewer Stadtverwaltung war die sechste Bauphase für ATO-Veteranen und Menschen mit Bedarf an besseren Wohnverhältnissen vorgesehen. Die Stadt übernimmt 30 % der Wohnkosten für Bürger auf der Warteliste und 50 % für ATO-Teilnehmer.
Es ist interessant, dass die Kostenvoranschläge für diese beiden Bauvorhaben deutlich voneinander abweichen. Beton und Bewehrung für die sechste Bauphase sind anderthalbmal günstiger als für die zweite, obwohl die Häuser am selben Standort errichtet werden sollen.
Der einzige Unterschied besteht darin, dass der Auftrag der zweiten Ebene mit teureren Baumaterialien an ein Unternehmen vergeben wurde, das diesen Auftrag zum ersten Mal in seiner Geschichte erhielt.

