In Lemberg wurden die Besitzer von acht Wohnungen mit einer Geldstrafe belegt, weil sie historische Fenster ausgetauscht hatten

Wohnungseigentümer in der Altstadt von Lemberg wurden mit Geldstrafen belegt, weil sie illegalerweise ihre originalen Holzfenster durch Kunststofffenster ersetzt hatten. Die Verwaltungskommission des Lemberger Stadtrats beschloss, gegen acht Zuwiderhandelnde Bußgelder zu verhängen, die jeweils bis zu 1.700 Hrywnja betragen.

Dies teilt der Stadtrat von Lemberg mit.

In den Gebäude- und Denkmalbereichen der Straßen „Helden des Maidan“, „Kotlyarska“, „Krakivska“, „Nalyvayka“, „Virmenska“, „Kniazya Romana“, „Krypiakevycha“ und „Halytska“ wurden Verstöße festgestellt. Das Amt für Denkmalschutz der LMR betonte, dass Bußgelder nur eines der Mittel zur Überwachung der Einhaltung der Gesetze zum Schutz des historischen Erbes darstellen.

Der Lemberger Stadtrat ruft die Einwohner dazu auf, Restaurierungsarbeiten fachgerecht und unter Nutzung von Förderprogrammen durchzuführen. Diese Programme unterstützen insbesondere die Restaurierung historischer Tore und Fenster sowie den Austausch von Kunststofffenstern gegen Holzfenster.

Lemberg bietet außerdem Schulungen für Anwohner und Gebäudemanager zum Thema Denkmalpflege an, in denen über die korrekte Durchführung von Restaurierungsarbeiten und die erforderlichen Genehmigungen gesprochen wird.

Zur Erinnerung: In der Region Lwiw sind 145 Richter bei der Hauptabteilung des ukrainischen Pensionsfonds registriert und beziehen eine lebenslange Pension. Die durchschnittliche Höhe ihrer Pension beträgt 112.000 Hrywnja pro Monat.

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