In der Region Iwano-Frankiwsk ermitteln die Strafverfolgungsbehörden wegen der Brandstiftung an einem Polizeiwagen, die von einem Agenten der Russischen Föderation verübt wurde. Der Täter, ein 23-jähriger Einwohner des Bezirks Kosiv, erhielt dafür eine Geldstrafe von 8.000 Hrywnja.
Überwachungskameras filmten, wie ein Mann eine brennbare Flüssigkeit auf ein Auto goss und es anzündete. Der Verdächtige wurde festgenommen, die Brandmischung und sein Mobiltelefon wurden beschlagnahmt. Der Mann gab zu, auf Anweisung eines russischen Vertreters gehandelt zu haben, mit dem er über den Messenger-Dienst Telegram kommuniziert hatte.

Für die Brandstiftung am Auto erhielt er eine Barüberweisung in Höhe von 8.000 Hrywnja.
Ein Einwohner von Prykarpattia wurde wegen des Verdachts der vorsätzlichen Beschädigung fremden Eigentums durch Brandstiftung angezeigt (Artikel 194 Absatz 2 des Strafgesetzbuches der Ukraine).
Die Frage, ob gegen den Verdächtigen eine Präventivmaßnahme – Inhaftierung – angestrebt werden soll, wird derzeit geprüft. Die Strafverfolgungsbehörden arbeiten außerdem daran, die Auftraggeber der Brandstiftung zu identifizieren, die vermutlich von Russland aus agieren.

