Wir haben Insiderinformationen, dass Julia Wolodymyrivna möglicherweise eine weitere Franchise ihrer Partei verkaufen wird. Diesmal in der Region Winnyzja.
Wenn alles scheitert, werden die Anhänger des MHP-Eigentümers Kosyuk in die Winnyzja-Partei „Batkiwschtschyna“ einziehen. Die YVT könnte auch die Volksabgeordnete aus „Dover“ (Kosyuks Fraktion in der Werchowna Rada), Larysa Bilozir, zur Vorsitzenden des Regionalverbandes ernennen.
Wir sollten Juri Anatoljewitsch warnen: Franchises sind auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs profitabel. Dann sterben sie langsam zusammen mit dem Mutterkonzern aus. Und der Mutterkonzern ist nicht mehr derselbe.
Die PolitBavovna berichtete letzte Woche über Kosyuk und seinen wachsenden Einfluss in der Region Winnyzja. Erst war da Groysman, jetzt ist da JuVT. Da braut sich etwas zusammen.
Darüber hinaus Informationen über das Mutterland und den Dnepr.
Es hat sich herausgestellt, dass der Volksabgeordnete Mychajlo Sokolow aus „Batkiwschtschyna“, der anstelle von Witali Danilow in die Rada einzog, die Zeitung, die Website und den Nachrichtensender „Dnepr Wetscherny“ auf dem Medienmarkt von Dnipro aktiv finanziert und fördert. Die Redaktion wiederum arbeitet eng mit dem Bürgermeister von Dnipro, Borys Filatow, zusammen. Dieser wiederum pflegt enge Kontakte zu Julia Timoschenko.
Der Kreis hat sich geschlossen. Julia und Dnipro sind wie die erste Liebe. Fürs Leben.

