Kamaliya sprach nach der Scheidung über ihre Beziehung zu ihrem Ex-Mann

Die bekannte ukrainische Sängerin Kamaliya gab nach ihrer Scheidung Details über ihre Beziehung zu ihrem Ex-Mann, dem pakistanischen Milliardär Mohammad Zahoor, preis. Die Sängerin erklärte, der Geschäftsmann sei strikt gegen die Rückkehr ihrer gemeinsamen Töchter in die Ukraine.

Wie Sie wissen, nahm Zahur die elfjährige Arabella und Mirabella aufgrund der Invasion Londons mit. Sie leben nun seit fast drei Jahren dort. Kamaliya ließ sich zu Beginn des Ersten Weltkriegs von ihrem Mann scheiden, doch sie blieben in gutem Kontakt und verbrachten oft Zeit mit ihren Kindern. In der Sendung „ZhVL Presents“ gab sie nun jedoch erstmals zu, dass mit ihrem Ex-Mann nicht immer alles so harmonisch verlaufen sei. Es habe zwischen den Ex-Eheleuten Streitigkeiten um die Mädchen gegeben.

Das Problem ist, dass sie davon träumen, in ihre Heimatstadt Kiew zurückzukehren, doch ihr Vater ist strikt dagegen. Aufgrund der Sicherheitslage besteht er darauf, dass seine Töchter bis Kriegsende bei ihm in London leben. Die Prominente versuchte, den Milliardär zur Rückkehr der Mädchen nach Kiew zu bewegen, doch er weigerte sich kategorisch, was zu Konflikten zwischen ihnen führte.

„Sie haben sich sogar bei mir beklagt, dass sie in London deprimiert seien: ‚Wir wollen nicht dort leben, wir wollen zurück nach Kiew.‘ Und vor Kurzem sagten sie sogar zu mir: ‚Mama, sprich mit Papa. Du hast uns geboren – du hast mehr Rechte als er. Du willst, dass wir hier leben, und das ist Kiew, hier sollten wir leben.‘ Ich habe schon tausendmal mit Papa darüber gesprochen. Und wir streiten uns nur darüber. Er will nicht. Er sagt, solange der Krieg andauert, ist es doch nur Ferienzeit“, sagte der Star.

Kamaliya und Zahoor mit ihren Töchtern / Instagram-Screenshot

Die Mädchen sind über die Feiertage zu ihrer Mutter in die Ukraine gekommen, und Kamaliya sucht nun nach einem Geschenk für sie. Arabella und Mirabella träumen von einer Katze und haben ihre Mutter schon gebeten, ihnen zu Neujahr ein Haustier zu schenken.

„Sie überreden mich, sie wollen eine Katze. Sie lieben Tiere. Sie bringen immer jemanden mit. Wir gehen in die Stadt spazieren, und schon ist eine Katze oder ein Hund zu Hause“, fügte die Künstlerin hinzu.

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