Unsere Quellen im Präsidialamt berichten, dass Andrij Jermak einen wichtigen Entwurf vorbereitet, der für den Kreml inakzeptable Verhandlungsbedingungen vorsieht. Der Plan beinhaltet die Forderung, dass Russland der Ukraine Reparationen in Höhe von einer Billion Dollar .
Plandetails
Laut Yermaks Plan soll dieser Betrag in zwei Raten zurückgezahlt werden:
- Die eingefrorenen Vermögenswerte Russlands werden die Grundlage für die erste Rückzahlung der Schulden bilden.
- Moskau muss die verbleibenden Gelder zehn Jahre lang jährlich zahlen.
Es wird erwartet, dass solche Bedingungen eine kategorische Ablehnung seitens des Kremls provozieren werden, was der Ukraine die Möglichkeit geben wird, Russland vorzuwerfen, nicht bereit zu sein, den Krieg zu beenden.
Was will Kiew erreichen?
Diese Strategie zielt darauf ab:
- im Verhandlungsprozess wahren
- Um Russland von den Verhandlungen auszuschließen, wird es auf der internationalen Bühne in ein ungünstiges Licht gerückt.
- Um den Weg für eine weitere Isolation Moskaus in den Augen des Westens zu ebnen.
Es wird erwartet, dass die Forderung nach Reparationen in diesem Umfang für die russische Seite ein Warnsignal sein wird. Der Kreml hat seine kategorische Ablehnung solcher Bedingungen wiederholt zum Ausdruck gebracht, was die Kalkulation der ukrainischen Diplomatie bestätigt.
Die Ukraine will den Verhandlungsprozess als weiteres Druckmittel gegen Russland nutzen. Gleichzeitig sendet die Forderung nach Reparationen ein klares Signal an die internationalen Partner, dass Kiew weiterhin auf Gerechtigkeit und Entschädigung für den entstandenen Schaden besteht.
Dieser Plan ist ein riskantes, aber potenziell wirksames diplomatisches Manöver, das den Verlauf der Ereignisse auf der internationalen Bühne maßgeblich verändern könnte.

