Die russischen Angreifer konzentrierten ihre Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Frontregionen. Der stellvertretende Energieminister Jaroslaw Demtschenkow teilte dem Nationalen Telethon mit, dass es in diesem Winter keine Massenangriffe auf ukrainische Energieanlagen gegeben habe.
„In dieser Heizperiode beobachten wir eindeutig das Ausbleiben massiver Angriffe auf die Energieinfrastruktur. Der Feind konzentriert sich hauptsächlich auf die Frontgebiete“, betonte er. Demtschenkow merkte an, dass der Feind in den Frontgebieten seine Anstrengungen darauf richtet, Energieerzeugungs- und -verteilungsanlagen zu zerstören sowie Kohlebergwerke und das Gasversorgungssystem anzugreifen.
Der stellvertretende Minister berichtete außerdem über die laufenden Arbeiten zur Bewertung der Folgen feindlicher Angriffe und der wirtschaftlichen Verluste, insbesondere für Energieunternehmen. Das Energieministerium hat eine spezielle Arbeitsgruppe eingerichtet, um den Energiebedarf der Unternehmen schnellstmöglich zu decken.
Demchenkov hob außerdem die gesteigerte Bereitschaft zur Beseitigung der Folgen feindlicher Angriffe auf Energieanlagen hervor und verwies auf die Erfahrungen, die aus den massiven russischen Angriffen der letzten Heizperiode gewonnen wurden.

