Am 13. September 2024 war die Lage im ukrainischen Energiesystem weiterhin komplex, aber laut Angaben des Energieministeriums unter Kontrolle und ausgeglichen. Besondere Schwierigkeiten bestanden in den Grenzregionen, wo russische Angriffe auf kritische Infrastrukturen zu Stromausfällen geführt hatten.
Die Lage im ukrainischen Energiesystem ist nach wie vor komplex, aber ausgeglichen und unter Kontrolle. Dies erklärte der Erste Stellvertretende Energieminister Jurij Scheiko während eines Spendenmarathons.
Die Lage im System ist heute Morgen ausgeglichen und unter Kontrolle, bleibt aber weiterhin recht komplex. Wir erwarten heute keine Einschränkungen und planen auch keine für den Vormittag. Wir arbeiten im gesamten ukrainischen Gebiet mit einem ausgewogenen Energiemix. Ich möchte jedoch anmerken, dass die Schäden, die Russland durch seinen Beschuss und die Angriffe auf das ukrainische Energiesystem verursacht hat, den Betrieb unseres Energiesystems erschwert haben
Seinen Angaben zufolge ist die Lage in den Grenzregionen weiterhin am schlimmsten: Donezk, Cherson, Charkiw und Sumy.
In den vergangenen 24 Stunden geriet die zivile Energieinfrastruktur in sechs Regionen der Ukraine unter feindlichen Beschuss. Insbesondere in der Region Iwano-Frankiwsk wurde eine Industrieanlage durch einen Angriff feindlicher Drohnen beschädigt. Für heute, den 13. September, sind in der Ukraine keine Stromausfälle geplant.
Am 12. September wurden keine Stromausfälle erwartet. Aufgrund der Bewölkung, die die Energieeffizienz von Solarkraftwerken beeinträchtigte, wurden jedoch in Kiew und 16 Regionen der Ukraine zwischen 13:00 Uhr und Mitternacht Stabilisierungsstromabschaltungen durchgeführt.

