Mit zunehmendem Alter verlieren die Blutgefäße an Elastizität und können anfälliger für Blutgerinnsel werden. Dies ist ein gefährlicher Zustand, der ohne ärztliche Untersuchungen schwer zu erkennen ist. Ärzte raten daher, auf bestimmte Körpersignale zu achten.
Symptome, die Sie alarmieren sollten
-
Schwindel beim Aufwachen. Dies kann auf eine unzureichende Sauerstoffversorgung des Gehirns aufgrund einer zu hohen Blutdichte hinweisen, was zu Ischämie oder Hypoxie führen kann.
-
Kurzatmigkeit und Druckgefühl in der Brust. Dickflüssiges Blut erschwert den Sauerstofftransport zur Lunge und damit die Atmung. Die Symptome verschlimmern sich oft nachts, wenn der Stoffwechsel langsamer ist.
-
Speichelfluss im Schlaf ist besonders gefährlich, wenn er regelmäßig und nur einseitig auftritt. Dies kann auf eine Nervenstörung hinweisen, die durch eine unzureichende Sauerstoffversorgung des Gehirns verursacht wird.
-
Schluckbewegungen im Schlaf. Solche Erscheinungen deuten auch auf Probleme mit der Funktion der Blutgefäße und des Nervensystems hin.
-
Kalte oder taube Extremitäten. Wenn Ihre Füße oder Hände kalt sind und dies nicht an der Umgebungstemperatur liegt, kann dies auf eine Verengung oder einen Verschluss von Blutgefäßen durch ein Blutgerinnsel hindeuten.
Wie man Risiken reduziert
Zur Vorbeugung von Thrombosen raten Ärzte:
-
Vermeiden Sie fettreiche, salzige und übermäßig scharfe Speisen sowie Fleischprodukte mit hohem Cholesteringehalt;
-
Trink mehr Wasser;
-
Alkoholkonsum einschränken und das Rauchen vollständig aufgeben;
-
Pflegen Sie einen aktiven Lebensstil und treiben Sie Sport.
Ärzte betonen: Rechtzeitiges Beachten der Körpersignale und ein gesunder Lebensstil tragen wesentlich dazu bei, das Risiko gefährlicher Blutgerinnsel zu verringern.

