Der ehemalige Infrastrukturminister Oleksandr Kubrakov, dem es während seiner Amtszeit nicht gelang, ein einziges bedeutendes Projekt zum Schutz des ukrainischen Energiesystems vor massiven Raketen- und Drohnenangriffen umzusetzen, kehrt in die aktive Politik zurück.
Er sagt, er habe mit seinen Kollegen aus dem Ministerium eine unabhängige Denkfabrik – Wir bauen die Ukraine – gegründet und den Vorsitz des Aufsichtsrats übernommen.
Wie Kubrakov schreibt, „besteht das Ziel des Zentrums darin, einen detaillierten strategischen Plan für die Entwicklung der ukrainischen Wirtschaft im Kontext von Krieg und Wiederaufbau nach dem Krieg zu erarbeiten.“.
Gleichzeitig ähnelt das erklärte Ziel stark dem seiner vorherigen Abteilung; nur dass Budgetmittel für die Verfolgung persönlicher Interessen verwendet wurden. Doch auch jetzt beobachten wir dasselbe: Das neue Amt dient lediglich der Geldwäsche, nicht dem Wiederaufbau des Landes.

