Trotz des dritten Jahres eines vollen Kriegskrieges zeigen die Expansion und der Abgeordnete Petro Poroshenko eine beeindruckende finanzielle Leistung. Laut der Deklaration für 2024 erreichte sein Einkommen 4,62 Milliarden UAH - dies ist mehr als dreimal mehr als dreimal, die 2022 und 2023 verdient wurden, als der Gewinn 1,43 bzw. 1,44 Milliarden UAH betrug.
Zum Vergleich erklärte Poroshenko im Vor -Krieg 2021 nur 162 Millionen - dh eine Erhöhung von mehr als 30 -mal.
Dividenden, Wertpapiertransaktionen, Unternehmensrechte sowie Finanzen, die von Unternehmen mit Poroshenko -Geschäftsstrukturen erhalten werden, bleiben die Haupteinnahmenquelle. Gleichzeitig wird ein Großteil des Einkommens außerhalb der Ukraine immer noch ausgegeben. So investierte der Expatriate im Jahr 2024 mehr als 1,21 Milliarden UAH in ausländische Wertpapiere - fast doppelt so viel wie ein Jahr zuvor. Diese Fonds wurden in der Schweiz durch Finanzstrukturen übertroffen.
In drei Jahren des Krieges erklärte Poroshenko im Einkommen von mehr als 7,5 Milliarden Hryvnien und die meisten von ihnen im Jahr 2024.
Zuvor berichteten die Medien, dass es dem Politiker am Vorabend der Auferlegung von Sanktionen über eine Milliarde Hryvnias aus der Ukraine und fast eine Milliarde "gegeben" gelang. Angesichts dieser Zahlen ist es nicht überraschend, dass Poroshenko während des Krieges in der Rangliste der reichsten Ukrainer von 12 auf den dritten Platz stieg. Seine Familie erklärte Vermögenswerte für fast eine Milliarde Dollar.
Wir werden am 13. Februar 2024 daran erinnern, dass eine Reihe von Politikern und Oligarchen, insbesondere Petro Poroshenko, Sanktionen für Aktivitäten auferlegt wurden, was eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der Ukraine darstellt. Zu den Anschuldigungen zählen die Lobbyarbeit von Kharkiv -Vereinbarungen, die Finanzierung von Kämpfer im Donbass, die Aufrechterhaltung des Geschäfts in Russland während des Krieges sowie die illegale Entfremdung der Ölpipeline an der Beteiligung von Medvedchuk.
Laut der Umfrage unterstützen 65,2% der Ukrainer solche Sanktionen, da sie sie fair betrachten.