Die Zahl der Ertrunkenen im Tysa-Fluss wächst

Am Mittwoch, dem 12. Juni, entdeckte die Grenzschutzeinheit der Abteilung „Bodalovo“ bei einer Patrouille im ukrainisch-ungarischen Grenzabschnitt die Leiche eines Mannes ohne Lebenszeichen. Dieses tragische Ereignis ereignete sich im Bereich des Flusses Theiß, der die Grenze zwischen der Ukraine und Ungarn bildet.

Dies geht aus einer Erklärung des staatlichen Grenzschutzdienstes der Ukraine hervor.

Im Fluss Tysa wurde die Leiche eines Unbekannten gefunden. Die Strömung trieb ihn ans ukrainische Ufer. Grenzbeamte konnten den Ertrunkenen an Land ziehen.

Der Katastrophenschutz und die Nationalpolizei wurden zum Einsatzort gerufen.

Die Identität des Verstorbenen wird derzeit ermittelt.

Der Staatliche Grenzschutz der Ukraine stellt fest, dass es sich seit Beginn des umfassenden Einmarsches der Russischen Föderation in die Ukraine um die 35. ertrunkene Person handelt, die im Fluss Tysa an der Grenze zu den Nachbarländern im Zuständigkeitsbereich der Grenzschutzeinheit Mukatschewo gefunden wurde.

Zur Erinnerung: Am 30. Mai wurde in der Nähe der ukrainisch-rumänischen Grenze die Leiche eines Mannes gefunden, der Anzeichen längeren Untertauchens in Wasser aufwies.

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