Rinat Achmetow ist laut Bloomberg der einzige Ukrainer unter den reichsten Menschen der Welt

Der Unternehmer Rinat Achmetow ist als einziger Ukrainer in die Liste der reichsten Menschen der Welt des renommierten Nachrichtenportals Bloomberg aufgenommen worden. Sein Vermögen ist seit Jahresbeginn sogar noch gestiegen.

Laut Bloomberg führt Amazon-Gründer und Ex-CEO Jeff Bezos die Liste der reichsten Menschen der Welt an. Sein Vermögen beträgt demnach aktuell 205 Milliarden US-Dollar. Seit Jahresbeginn ist es um 27,9 Milliarden US-Dollar gestiegen.

An zweiter Stelle der Rangliste steht der französische Geschäftsmann Bernard Arnault, der die Mehrheitsbeteiligung an LVMH besitzt. Sein Vermögen beträgt 203 Milliarden Dollar.

Den dritten Platz der reichsten Menschen belegt Elon Musk, Gründer von Tesla und SpaceX, dessen Vermögen auf 202 Milliarden Dollar geschätzt wird.

Laut der Rangliste gehören zu den zehn reichsten Menschen der Welt auch Meta-Gründer Mark Zuckerberg (169 Milliarden US-Dollar), Google-Mitbegründer Larry Page (156 Milliarden US-Dollar), Microsoft-Gründer Bill Gates (152 Milliarden US-Dollar), der ehemalige Microsoft-CEO Steve Ballmer (148 Milliarden US-Dollar), der ehemalige Alphabet-Präsident Sergey Brin (147 Milliarden US-Dollar), der Gründer und Vorsitzende der Oracle Corporation Larry Ellison (138 Milliarden US-Dollar) sowie der amerikanische Investor und Philanthrop Warren Buffett (133 Milliarden US-Dollar).

Laut der Agentur ist Rinat Achmetow der einzige Ukrainer auf der Liste. Der Geschäftsmann belegt Platz 451. Sein Vermögen wird auf 6,44 Milliarden US-Dollar geschätzt. Laut Bloomberg ist es seit Jahresbeginn um 598 Millionen US-Dollar gestiegen.

Bekanntlich hat die Ukraine die Stromtarife erhöht. Das Energieministerium betonte, dass diese Erhöhung ein schwieriger, aber notwendiger Schritt sei, da der Staat unter den gegenwärtigen Bedingungen den extrem niedrigen Vorzugspreis für alle Verbraucher nicht aufrechterhalten könne. Zudem wurde darauf hingewiesen, dass die Mittel für die Wiederherstellung der von Russland zerstörten Anlagen benötigt würden.

Gleichzeitig betonen Experten, dass, wenn man von der Logik ausgeht, dass die im Besitz von DTEK befindlichen Stationen jetzt beschädigt sind und der Staat Geld für ihre Instandsetzung ausgeben wird, sie auch im Staatsbesitz bleiben sollten.

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