Eine Frau aus Ternopil verlor 34.000 Hrywnja durch betrügerische „Hilfe“

Eine 38-jährige Einwohnerin von Ternopil fiel Betrügern zum Opfer, die sich als Bankangestellte ausgaben und finanzielle Unterstützung über Online-Dienste versprachen. Dadurch verlor die Frau 34.000 Hrywnja.

Dies teilte die Hauptdirektion der Nationalpolizei in der Region Ternopil mit.

Das Opfer nahm das Angebot an und gab, den Anweisungen folgend, den an ihr Handy gesendeten Code an. Kurz darauf wurden 34.000 Hrywnja von ihrer Bankkarte abgebucht.

Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Betrugs eingeleitet. Die Straftat fällt unter Artikel 190 Absatz 4 des ukrainischen Strafgesetzbuches und sieht eine Freiheitsstrafe von drei bis acht Jahren vor. Die Ermittlungen zur Identifizierung des Betrügers dauern an.

Zur Erinnerung: Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation beim Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat berichtete über eine betrügerische Masche, die sich über gefälschte Schreiben bezüglich Schulden gegenüber der Firma Nova Poshta verbreitet.

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