Am 2. März 2025 ereignete sich im Rekrutierungs- und Sozialzentrum Krementschuk (TCK und SP) ein tragischer Vorfall. Ein 1977 geborener Mann verstarb während seines Aufenthalts in der Einrichtung. Nach vorliegenden Informationen war die Todesursache eine akute kardiale Anämie.
Laut Ärzten war akutes Herzversagen die Todesursache. Die Tragödie ereignete sich nach einer ärztlichen Untersuchung.
Laut CCC und Gemeinsamem Dienst wurde der Mann am selben Tag gegen 10:20 Uhr von der Polizei ins Zentrum gebracht. Nach Überprüfung seiner Wehrdienstdaten wurde er ärztlich untersucht und für wehrdiensttauglich befunden. Anschließend verblieb der Mann im CCC und wartete auf seine Verlegung zum Ausbildungszentrum. Gegen 17:40 Uhr verschlechterte sich sein Zustand jedoch rapide: Er wurde blass und verlor das Bewusstsein. Auf Anweisung der CCC-Mitarbeiter wurden ein Krankenwagen und eine Intensivstation alarmiert, doch alle Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Um 18:30 Uhr stellten die Ärzte seinen Tod fest.
Ein Ermittlungs- und Einsatzteam der Polizei wurde zum Tatort gerufen. Nach ersten Erkenntnissen wurden keine Verstöße seitens der Einsatzkräfte (CCC und SP) festgestellt. Es wurde auch kein Gewalteinsatz durchgeführt, und der Verstorbene wies keine körperlichen Verletzungen auf. Die ärztliche Untersuchung ergab, dass der Tod durch akutes Herzversagen verursacht wurde.
Die Leitung des CCC und des Joint Ventures hat eine interne Untersuchung eingeleitet, um alle Umstände des tragischen Vorfalls aufzuklären. Die Ermittlungen dauern an, und das CCC bittet die Bürgerinnen und Bürger dringend, bis zu deren Abschluss von Spekulationen und Vermutungen abzusehen.
Zur Erinnerung: Der Ausschuss für Strafverfolgung der Werchowna Rada unterstützte einen Gesetzentwurf, der die strafrechtliche Verantwortlichkeit von Vertretern der Territorialen Rekrutierungszentren (TRCs) und der Militärmedizinischen Kommissionen (MMCs) für illegale Mobilisierung vorsieht.

