In der Nacht zum 30. Januar 2025 griffen russische Streitkräfte Sumy erneut mit Raketen an und zerstörten dabei einen Teil eines zehnstöckigen Wohngebäudes. Zwei Zivilisten, ein Mann und eine Frau, kamen bei dem Angriff ums Leben.
Wie der staatliche Katastrophenschutzdienst der Ukraine mitteilte, bargen Rettungskräfte die Leichen aus den Trümmern.
Bei einem Raketenangriff auf ein Hochhaus in Sumy wurden neun Menschen verletzt. Rettungskräfte evakuierten 118 Bewohner, vier Personen, darunter ein Kind, wurden aus den Trümmern gerettet.
In der Stadt Sumy ist die Zahl der Verletzten auf 9 gestiegen. Den Rettungskräften gelang es, 118 Einwohner zu evakuieren, darunter vier Personen, darunter ein Kind, die direkt aus den Trümmern gerettet wurden.
In Sumy laufen die Arbeiten zur Beseitigung der Folgen des Raketenangriffs vom 30. Januar. Der feindliche Angriff traf eines der mehrstöckigen Wohngebäude und verursachte erhebliche Zerstörungen.
Nach ersten Angaben wurden neun Wohnungen und zwölf Balkone beschädigt. Rettungskräfte konnten 118 Bewohner evakuieren, darunter vier Erwachsene, darunter ein Kind, die direkt aus den Trümmern geborgen wurden.
Vor Ort ist eine mobile Notfallzentrale im Einsatz, die den Bürgern die notwendige Hilfe leistet. Psychologen und Ärzte des staatlichen Katastrophenschutzes sowie Hundestaffeln sind an der Beseitigung der Folgen beteiligt. Für Arbeiten in großer Höhe und die Trümmerbeseitigung wird Spezialausrüstung eingesetzt.
Nach ersten Informationen wurden neun Personen, darunter ein Kind, verletzt. Rettungs- und Notfallmaßnahmen laufen, und Spezialisten sind weiterhin am Tatort im Einsatz, um die Sicherheit der Anwohner zu gewährleisten und sie zu unterstützen.

